»Mit seiner Verbindung von Geist, Vergnügen, Kritik, von literarischer Schönheit und Mut steht für mich der Diogenes Verlag an der Spitze der deutschsprachigen Verlage. Dieses ist zwar ein sehr subjektives Urteil, jedenfalls aber eines, das von Herzen kommt.«
Reinhart Lempp
»Daniel Keel schrieb mir Jänner 1953 einen Brief. Er sei 22 Jahre alt, habe gerade einen Verlag für humoristische Bücher gegründet, sein erstes Erzeugnis sei ein kleines Buch mit Zeichnungen von Ronald Searle und ob ich Material für ein ähnliches Unternehmen habe. Im Mai lieferte ich die Zeichnungen in Zürich ab. Am Bahnhof stand ein Jüngling, fast ein Knabe noch, er wirkte etwas schüchtern und etwas schlau und hatte etwas von einem Theologen an sich. Gar so sehr hat er sich seither nicht verändert. Er wohnte in der Zürcher Merkurstraße in einem altmodischen Untermietzimmer, in einer altmodischen Wohnung, in einem altmodischen Haus und hatte seine Buchhaltung in einem alten Persilkarton unter einem altmodischen Bett.«
Paul Flora
»Diogenes. Ist das nicht der Verlag, der Goethe und Shakespeare für das deutschsprachige Publikum entdeckt hat?«
Loriot
»Wenn ich überhaupt Erfolg habe, dann wegen Diogenes. Das ist ganz sicher keine falsche Bescheidenheit meinerseits. Diogenes besitzt nicht nur mein Copyright, sondern auch meine Loyalität und Liebe.«
Donna Leon
»In meiner ganzen Zeit als Beobachter vieler Firmen habe ich noch nie eine angetroffen mit so hoch motivierten Mitarbeitern und einer so gepflegten Unternehmenskultur.«
Martin Suter
»Die Diogenes-Leute sind die nettesten, die ich kenne.«
Alfred Andersch
»Daniel Keel ist ein wunderbarer Verleger. Ich könnte mir keinen besseren vorstellen.«
Eric Ambler
»Für viele ist ein Verlag ein Geschäft, aber für mich muss ein Verlag eine Familie sein, und in dieser Familie muss es einen Familienführer geben, und das war für mich immer Daniel Keel. Ich habe ihn 1957 getroffen, als er noch sehr jung war. Wir sind zusammengewachsen, mit viel Dünger. Ich könnte jeden Tag dankbar sein dafür, dass ich so einen Menschen getroffen habe mit so viel Talent, Sensibilität und Begeisterung.«
Tomi Ungerer
»Daniel Keel ist einer der wenigen Verleger, die ich kenne, der eigentlich alles liest, was er veröffentlicht. Er kann sich ebensogut für Balzac und für Flaubert begeistern wie für moderne Schriftsteller.«
Friedrich Dürrenmatt
»Wir unterhalten eine sehr freundschaftliche Beziehung. Ich mag es, wenn er mich sonntags anruft, wenn wir beide am Arbeiten sind. Für ihn bedeutet Sonntag so viel wie jeder andere Tag, nämlich: vor allem Arbeit.«
Patricia Highsmith
»Man hat eine starke Verbundenheit zu den Diogenes-Leuten und zu Daniel Keel. Er hat keinen Druck von fremden Vorstandsmitgliedern, die nur nach Zahlen schauen, ist fähig, ein Gleichgewicht zu finden zwischen Umsatz und Liebe.«
Leon de Winter
»Von Kollegen höre ich, wie anonym die großen Verlage sind. In Daniel Keel habe ich einen Verleger gefunden, der sich ganz persönlich und herzlich um seine Autoren kümmert, wo man wie in eine Familie aufgenommen wird.«
Ingrid Noll
»Das Geheimnis von Diogenes ist, dass das Verleger sind, keine Geschäftsleute. Sie arbeiten weiter an einem Autor, nicht an einem schnellen Bestsellerschuss. Daniel Keel hat Qualitäten, die ein Verleger haben muss: Vision, Ausdauer.«
Paulo Coelho
»Ein großartiger Verlag. Bei Diogenes geht es mir besser als zu Hause, denn dort sorgt sich keiner so herzlich um mich, und keiner sagt mir so viele liebe Worte.«
Andrzej Szczypiorski