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Icon neues Buch William Faulkner  |  Griff in den Staub  |  Roman, Taschenbuch, 224 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 15.90* / € (A) 10.20

Roman, detebe 20151, 224 Seiten
Erscheint im Juli 2012

ISBN 978-3-257-20151-2
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 15.90*
* unverb. Preisempfehlung

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William Faulkner
Griff in den Staub

Aus dem Englischen von Harry Kahn

Der Farbige Lucas Beauchamp soll einen Weißen getötet haben. Keiner stellt diese Tat in Frage: keiner bis auf den 16-jährigen Charles Mallison. Zusammen mit seinen Freunden geht er auf Spuren- und Wahrheitssuche.

Mehr zum Inhalt

William Faulkner über die Entstehung des Buches: »Zu jener Zeit ergoss sich eine beängstigende Lawine von Detektivstories über unser Haus, weil meine Kinder sie dauernd kauften und mitbrachten. Sie lagen überall herum, und ich traf auf sie, wo ich ging und stand. Da kam mir der Gedanke an einen Mann, der im Gefängnis saß und gehenkt werden sollte und niemanden hatte, der ihm half. Ich stellte mir vor, dass ein Mann in solcher Lage sein eigener Detektiv sein müsste. Der nächste Gedanke war, dass dieser Mann ein Neger war. Und so entstand dann das Buch. Doch nachdem mir einmal Beauchamp eingefallen war, nahm er sich der ganzen Sache an. Und das Buch wurde schließlich um einen großen Teil anders als die ursprüngliche Idee, die ich gehabt hatte – als die Detektivgeschichte, mit der ich begonnen hatte.«

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»Ich empfehle den großen Roman von William Faulkner ›Griff in den Staub‹. Das Buch erschien erstmals 1948, hat aber nichts von seiner Wucht eingebüßt. Wir riechen und schmecken, wir fühlen und spüren den amerikanischen Süden. Ein Weißer wurde erschossen, angeblich von einem Neger. Die Geschichte wird spannend wie ein Krimi. Doch nach der Lektüre weiß man mehr. Auch, warum die größten Schriftsteller des späten 20. Jahrhunderts Faulkner als Vorbild nennen.«Focus

»William Faulkner ist der größte Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.«Georges Simenon

»Mit ›Griff in den Staub‹ schafft man es, das Gedankengebäude des William Faulkner aus den Grundgesten erstehen zu lassen.«Salzburger Nachrichten

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