Fitzgerald, F. Scott
Fitzgerald, F. Scott
Goscinny, René & Sempé, Jean-Jacques
Leon, Donna
Leon, Donna
McCarten, Anthony
Noll, Ingrid
Schlink, Bernhard
Suter, Martin
Ungerer, Tomi
Vercors
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Walker, Martin
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Ein Waschküchenschlüssel oder Kolonnen an Ausdrücken für das Wort ›arbeiten‹, die achte Todsünde oder ein Schweizer Mädchen am Meer konnten für Hugo Loetscher Anlass für Geschichten sein, wie sie in dieser Auswahl versammelt wurden. Was diese kritischen und amüsanten Apropos zusammenhält, ist eine helvetische Thematik, bei der es mit Vorliebe um den Glauben an Eigenart und Ausgewogenheit geht. Aber immer sprengt Hugo Loetscher die schweizerische Thematik mit jener selbstverständlichen Weltläufigkeit, die ihn als Autor auszeichnete – ob er über seine Erfahrungen am Postschalter schreibt oder sich die Frage stellt: Was, wenn der liebe Gott Schweizer wäre? In seinen Kommentaren zur Schweiz erweist sich Loetscher als engagierter Spötter, der die Kunst beherrscht, die Tore zur schweizerischen Seele zu öffnen.
»Emil Steinberger liest die elf Satiren kongenial mit einem leichten, aber unverkennbaren Schweizer Akzent.«Kölner Stadt-Anzeiger
»Emil Steinberger ist der ideale Vorleser von Hugo Loetschers Geschichten, er liest pointiert und mit viel Humor.«Schweizer Familie
»Emil Steinberger ist die perfekte Stimme für diese Wahrheiten – der Schweizer Kabarettist und Schriftsteller gehört wie Loetscher zu jenen, die die ganze Wahrheit über das Wesen der Schweizer aufzudecken vermögen.«Saarländischer Rundfunk
»Charakteristisch für Emil ist, dass er selbst gegenüber den Menschen, den Figuren, über die wir lachen sollen und es gerne tun, respektvoll bleibt, ja ihnen Zuneigung entgegenbringt. Das ist etwas, was im heutigen Komikerbusiness als allzu brave und naive Vergangenheit gilt. Schade eigentlich, denn irgendwie macht es mehr Spaß, freundlich über Menschen zu lachen als vernichtend.«Stuttgarter Zeitung