Reminiszenzen und lobende Worte aus 60 Verlagsjahren
Hinterhältige Weihnachtsgeschichten sowie acht Gedichte
Diogenes Literatur-Kalender
Diogenes Cartoon-Kalender
Diogenes Lyrik-Kalender
Diogenes Kinder-Kalender
Kayankayas fünfter Fall
Arjouni, Jakob
Arjouni, Jakob
Ein Kinderkochbuch
Beaupré, Christine de & Goscinny, René & Sempé, Jean-Jacques & Valentin, Béatrice
Porträts deutscher Dichter von Lessing bis Dürrenmatt
Böhmer, Otto A.
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Djian, Philippe
Dörrie, Doris
und andere Meistererzählungen
Faulkner, William
Fitzgerald, F. Scott
Goscinny, René
Die hundert schönsten Märchen aus ganz Europa
Hauptmann, Tatjana
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Hauptmann, Tatjana & Kafka, Franz
Irving, John
Aufsätze, Reden und Gespräche von Daniel Keel
Keel, Daniel
Leon, Donna
Commissario Brunettis zwanzigster Fall
Leon, Donna
Eine Art Biographie
Loriot
Mansfield, Katherine
Ein Fall für Kostas Charitos
Markaris, Petros
McAfee, Annalena
McCarten, Anthony
McCarten, Anthony
McEwan, Ian
Noll, Ingrid
Noll, Ingrid
Nothomb, Amélie
Rosenfeld, Astrid
Schlink, Bernhard
Searle, Ronald
Sempé, Jean-Jacques
Sempé, Jean-Jacques & Süskind, Patrick
Diogenes Kalender
Simenon, Georges
Suter, Martin
Suter, Martin
Ungerer, Tomi
Eine Geschichte aus Irland
Ungerer, Tomi
Waechter, F.K.
Walker, Martin
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Walker, Martin
Walker, Martin
Wells, Benedict
Widmer, Urs
Autor
Erich Hackl, 1954 in Steyr geboren, hat Germanistik und Hispanistik studiert und ein paar Jahre lang als Lehrer und Lektor gearbeitet. Seit langem lebt er als freier Schriftsteller und Übersetzer in Madrid und Wien. In seinem literarischen wie publizistischen Schaffen geht es Hackl darum, Fäden zu knüpfen zwischen denen, die sich mit heutigem Unrecht nicht abfinden, und jenen, die sich schon früher empört haben und damit nicht allein bleiben wollten. Seinen Erzählungen liegen authentische Fälle zugrunde.
»Die Besonderheit von Erich Hackls Werk liegt in der Kombination von drei Komponenten, die, jede für sich, auch außerhalb dieses Werks existieren: der unmittelbaren literarischen Verwertung von Realität, der Parteinahme für die Erniedrigten und Beleidigten und der stilistischen Anstrengung, die Sprache nicht nur als Instrument der Mitteilung betrachtet. Hackls Texte erfüllen allesamt die scheinbar paradoxe Aufgabe, daß sie auch im Leser Empörung gegen das Unrecht wecken, Trauer über das Schicksal der Gedemütigten und Mitgefühl mit deren Leid, und ihn zugleich ästhetisch erfreuen. Sie sind in einem ganz schlichten Sinne: schön.«Freitag