Reminiszenzen und lobende Worte aus 60 Verlagsjahren
Hinterhältige Weihnachtsgeschichten sowie acht Gedichte
Diogenes Literatur-Kalender
Diogenes Cartoon-Kalender
Diogenes Lyrik-Kalender
Diogenes Kinder-Kalender
Kayankayas fünfter Fall
Arjouni, Jakob
Arjouni, Jakob
Ein Kinderkochbuch
Beaupré, Christine de & Goscinny, René & Sempé, Jean-Jacques & Valentin, Béatrice
Porträts deutscher Dichter von Lessing bis Dürrenmatt
Böhmer, Otto A.
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Djian, Philippe
Dörrie, Doris
und andere Meistererzählungen
Faulkner, William
Fitzgerald, F. Scott
Goscinny, René
Die hundert schönsten Märchen aus ganz Europa
Hauptmann, Tatjana
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Hauptmann, Tatjana & Kafka, Franz
Irving, John
Aufsätze, Reden und Gespräche von Daniel Keel
Keel, Daniel
Leon, Donna
Commissario Brunettis zwanzigster Fall
Leon, Donna
Eine Art Biographie
Loriot
Mansfield, Katherine
Ein Fall für Kostas Charitos
Markaris, Petros
McAfee, Annalena
McCarten, Anthony
McCarten, Anthony
McEwan, Ian
Noll, Ingrid
Noll, Ingrid
Nothomb, Amélie
Rosenfeld, Astrid
Schlink, Bernhard
Searle, Ronald
Sempé, Jean-Jacques
Sempé, Jean-Jacques & Süskind, Patrick
Diogenes Kalender
Simenon, Georges
Suter, Martin
Suter, Martin
Ungerer, Tomi
Eine Geschichte aus Irland
Ungerer, Tomi
Waechter, F.K.
Walker, Martin
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Walker, Martin
Walker, Martin
Wells, Benedict
Widmer, Urs
Autor
Dick Francis, geboren 1920, war viele Jahre Englands erfolgreichster Jockey, bis ein mysteriöser Sturz 1956 seine Karriere beendete. Fast 50 Jahre lang schrieb er Thriller, die das Pferderenn- und Wettmilieu als Hintergrund haben. Seine 42 Romane wurden alle Bestseller. Dick Francis starb 2010.
»Im Englischen reimt sich, wenn auch mühsam, ›riding‹ auf ›writing‹. Francis sieht Schreiben durchaus als Fortsetzung des Reitens mit anderen Mitteln. Kein Pfund zuviel darf der Jockey, kein Wort zuviel darf der Autor auf die Waage bringen; schon der Start, die erste Seite, muß das Publikum fesseln; und dann geht es mit Bravour und trickreichen Manövern über die Bahn, zum sensationellen Finish. Mit seiner lakonisch-ironischen Schreibweise, mit seiner Plot- und Psycho-Raffinesse segelt er in der Armada der englischen Krimi- und Thriller-Autoren in der ersten Linie.«Der Spiegel
Autor
Felix Francis, 1963 als Dick Francis’ jüngerer Sohn geboren, firmiert bei vier Büchern als Co-Autor des Vaters. Bevor er zu schreiben begann, arbeitete er als Physiklehrer. Für viele Bücher seines Vaters leistete er die Recherchearbeit. Inzwischen schreibt er eigene Thriller in der Tradition des Vaters. Felix Francis lebt in England.