Reminiszenzen und lobende Worte aus 60 Verlagsjahren
Hinterhältige Weihnachtsgeschichten sowie acht Gedichte
Diogenes Literatur-Kalender
Diogenes Cartoon-Kalender
Diogenes Lyrik-Kalender
Diogenes Kinder-Kalender
Kayankayas fünfter Fall
Arjouni, Jakob
Arjouni, Jakob
Ein Kinderkochbuch
Beaupré, Christine de & Goscinny, René & Sempé, Jean-Jacques & Valentin, Béatrice
Porträts deutscher Dichter von Lessing bis Dürrenmatt
Böhmer, Otto A.
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Djian, Philippe
Dörrie, Doris
und andere Meistererzählungen
Faulkner, William
Fitzgerald, F. Scott
Goscinny, René
Die hundert schönsten Märchen aus ganz Europa
Hauptmann, Tatjana
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Hauptmann, Tatjana & Kafka, Franz
Irving, John
Aufsätze, Reden und Gespräche von Daniel Keel
Keel, Daniel
Leon, Donna
Commissario Brunettis zwanzigster Fall
Leon, Donna
Eine Art Biographie
Loriot
Mansfield, Katherine
Ein Fall für Kostas Charitos
Markaris, Petros
McAfee, Annalena
McCarten, Anthony
McCarten, Anthony
McEwan, Ian
Noll, Ingrid
Noll, Ingrid
Nothomb, Amélie
Rosenfeld, Astrid
Schlink, Bernhard
Searle, Ronald
Sempé, Jean-Jacques
Sempé, Jean-Jacques & Süskind, Patrick
Diogenes Kalender
Simenon, Georges
Suter, Martin
Suter, Martin
Ungerer, Tomi
Eine Geschichte aus Irland
Ungerer, Tomi
Waechter, F.K.
Walker, Martin
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Walker, Martin
Walker, Martin
Wells, Benedict
Widmer, Urs
Autor
Hans Werner Kettenbach, geboren 1928, studierte an vier Universitäten ausgedehnt und vielerlei, wurde Anzeigenvertreter, Stenograph beim ›Kicker‹, Lektor beim Rundfunk und schließlich Zeitungsredakteur. Mit fünfzig schrieb er seinen ersten Roman. Mittlerweile sind es deren vierzehn geworden, von denen bisher fünf verfilmt wurden. Die Kritik hat sie mit den Werken von Sjöwall/Wahlöö (›Plärrer‹), Simenon und Patricia Highsmith (›FAZ‹) verglichen. 2009 erhielt Kettenbach den »Ehrenglauser« für sein Lebenswerk.
»Hans Werner Kettenbach ist gewissermaßen die deutsche Antwort auf Patricia Highsmith. Seine Thriller bestechen nicht durch die mittlerweile üblichen Gewaltbeschreibungen, sondern durch psychologische Finesse. Sie überzeugen weniger durch Effekthascherei als vielmehr durch subtile Strategien des Zermürbens. Unter denen hat der mitfühlende Leser so sehr zu leiden wie der jeweilige Protagonist.«Die Welt