Coelho, Paulo
De Carlo, Andrea
Ein Lesebuch herausgeben von Irene Brauer und Friedrich Dönhoff
Dönhoff, Marion Gräfin
Durlacher, Jessica
und andere Meistererzählungen
Faulkner, William
Francis, Dick & Francis, Felix
Goscinny, René
Grünberg, Arnon
Hartmann, Lukas
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Hauptmann, Tatjana & Kafka, Franz
Irving, John
July, Miranda
Kurkow, Andrej
Commissario Brunettis zwanzigster Fall
Leon, Donna
Vorwort von Donna Leon
Leon, Donna & Sepeda, Toni
Eine Art Biographie
Loriot
Nothomb, Amélie
Von der Liebe, vom Sterben, vom Tod und von der Trauer darüber, den geliebten Menschen verloren zu haben
Schneider, Hansjörg
Schneider, Hansjörg
Thoreau, Henry David
Thoreau, Henry David
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Walker, Martin
Yoshimoto, Banana
Im Anfang war das Wort. Aber wer gab wem den ersten Kuss? Worüber wurde zum ersten Mal gelacht, zum ersten Mal geweint? Wer empfand den ersten Hass? Wovon handelte der erste Traum? Meir Shalev spürt in der Bibel den ›ersten Malen‹ nach – mit überraschenden Ergebnissen.
Der erste Kuss, der erste Betrug, der erste Traum – Meir Shalev hat in der Bibel den »ersten Malen« nachgespürt, mit überraschenden Ergebnissen. Das erste Mal zum Beispiel, dass das Wort »lieben« in der Bibel vorkommt, geht es nicht um Adam und Eva – denn ist Liebe überhaupt vonnöten, wenn es auf der Welt nur einen einzigen Mann und eine einzige Frau gibt? Mit Witz, psychologischem Gespür und großem Respekt vor dem Text (aber ohne Ehrfurcht vor selbsternannten Autoritäten) porträtiert Meir Shalev die Menschen, die das Glück oder das Pech hatten, die ersten Male zu erleben. Die biblischen Geschichten, die wir zu kennen glauben, lesen sich in seinen gedankensprühenden und originellen Deutungen wie neu – als handelten sie auch von uns.
»Immer wieder demonstriert Shalev auf kluge wie originelle Weise die Aktualität dieser ›ewigen‹ Geschichten.«SonntagsZeitung
»Geistreich, voller komischer Anekdoten und mit psychologischem Gespür porträtiert Meir Shalev die Menschen, die das Glück oder Unglück haben, erste Male zu erleben. Die alten biblischen Geschichten klingen plötzlich völlig neu.«Rheinische Post
»Fabelhaft: Der Schriftsteller Meir Shalev liest das Alte Testament in bester pharisäischer Tradition neu. Alle Beobachtungen, die er bei der Lektüre der Bibel anstellt, sind: scharfsinnig, hellsichtig, psychologisch durchtrieben, gelegentlich spitzfindig. Immer hält er Ausblick nach dem sprechenden Detail, nie gibt er sich mit nebulösen theologischen Abstraktionen zufrieden. Als Leser kommt man mit dem Unterstreichen und Dicke-Rufzeichen-Malen gar nicht hinterher.«Die Welt