Nach einer wahren Geschichte
Von Natur und Zivilisation, Einsamkeit und Freundschaft, Wissenschaft und Politik
und andere Essays
Ein Essay
und andere Erzählungen
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Geschildert von seiner Tochter Alexandra
Ein Bilderbuch für Verliebte
Eine Sommergeschichte
Die schönsten Liebesgedichte von Kurt Tucholsky
Samt drei ›Jägerskizzen‹ aus dem Umkreis
Von einer, die losging, sich mit 13 Jahren an den eigenen wunderschönen langen Haaren aus dem Sumpf ihrer Kindheit zu ziehen. Jessica wächst auf, unheimlich frei, unheimlich abenteuerlich, aber in erster Linie unheimlich. Es ist keine Zeit für Kinderspiele, da die Erwachsenen ihre Spiele mit den Kindern spielen. Doch Jessica lässt sich ihre Kindheit nicht stehlen, mit all ihrer Phantasie erkämpft sie sie zurück.
Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann? Kinder sind viel mutiger, als Erwachsene oft glauben: So leicht lassen sie sich keine Angst vorm Schwarzen Mann einjagen. Die kleine Jessica ist da keine Ausnahme, auch wenn sie allen Grund hat, sich zu fürchten. Mit ihren 13 Jahren und dem Indianerblut in ihren Adern ist sie bereits eine Schönheit – und für viele Männer eine Versuchung. Von ihrer mittellosen Hippie-Mutter kann das Mädchen kaum Schutz erwarten. Die ist viel zu sehr mit ihrem eigenen Leben und ihren Liebhabern beschäftigt. Für Jessica und ihre Geschwister ist das Leben ein Abenteuer. Manche dieser Abenteuer sind wie die anderer Kinder, andere nicht: Statt Limonade gibt es manchmal Bier, und durch das Haus weht der Duft eines Joints. Und wenn sich nachts im Dunkeln jemand über Jessicas Bett beugt, dann selten ihre Mutter. Und wenn sie Verstecken spielt, dann kommt wirklich der Schwarze Mann. Jessica setzt all ihren Mut und ihre Phantasie ein, damit aus ihrer Kindheit kein Alptraum ohne Ende wird: Mit schwarzem Humor besiegt sie schließlich den Schwarzen Mann.
»Es gibt Bücher, die kommen leichtfüßig und launig daher und hinterlassen doch einen Kloß im Hals. Der Roman ›Nobody knows‹ von Amanda Taylor gehört zu dieser seltenen Spezies. Die Autorin schafft das Wunder, Entsetzliches aus den fröhlichen Augen eines starken Mädchens heiter und hoffnungsvoll zu schildern.«Frechener Sonntags Post
»›Nobody knows‹ ist ein verstörendes Buch, das aus der Sicht eines Kindes ungeheuerliche Ereignisse beschreibt. Und dennoch Hoffnung macht, weil es zeigt, wie ein Mädchen mit Phantasie und Stärke seine Kindheit verteidigt. Und am Ende sogar seinen größten Wunsch erfüllt sieht.«Münchner Merkur
»Dieses Buch ist ein kleines Wunder. Es geht zu Herzen, es ist traurig und fröhlich zugleich, es erzählt eine dramatische Geschichte, und es nimmt ein gutes Ende. Wenn ich einen Preis für das beste Buch dieses Halbjahres vergeben könnte, dann bekäme ihn ›Nobody knows‹.«WDR 2
»Literarischer Kunstgriff und moralischer Schock, schonungsloser White-Trash-Realismus und unberührbare Mädchen-Seele machen aus dem verstörenden Fall eine richtige Fabel.«Bielefelds Stadtillustrierte