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Wilhelm Weigand  |  Michel de Montaigne  |  Taschenbuch, 240 Seiten | € (D) 7.90 / sFr 13.90* / € (A) 8.20

detebe 21283 Broschur, 240 Seiten
Erschienen in Sept. 1992

ISBN 978-3-257-21283-9
(D) 7.90 / (A) 8.20
sFr 13.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Wilhelm Weigand
Michel de Montaigne

Eine Biographie

»Montaigne ist nie langweilig, nie unaufrichtig und hat die Gabe, dem Leser alles das interessant zu machen, was ihn selber interessiert.«

Mehr zum Inhalt

»Wilhelm Weigand hat eine Biographie über Montaigne vorgelegt, diesen großen Sucher und Denker aus der Zeit des Übergangs vom 16. zum 17. Jahrhundert. Am 28. Februar 1533 wurde Michel de Montaigne geboren, am 13. September 1592 starb er – das Leben und Denken des unvergesslichen Republikaners mit monarchistischen Neigungen, des Christen mit heidnischer Gesinnung und mittelalterlichem Gottvertrauen breitet Wilhelm Weigand in seiner Biographie aus. Sie ist ergänzt mit einem Anhang, in dem die Inschriften von der Decke der Bibliothek Montaignes verzeichnet und übersetzt sind. Es sind vierundfünfzig Inschriften, mit denen Montaigne die Balken an der Decke geschmückt hat und aus denen man schon sehr wesentliche Grundsätze aus der Weltanschauung Montaignes herauslesen kann.«

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»An deutschsprachiger Literatur zu Michel de Montaigne sei verwiesen auf den ›Montaigne‹ von Wilhelm Weigand, der vor allem als Biographie wertvoll ist.«Herbert Lüthy

»Es gibt auf der ganzen Welt kaum ein zweites Buch, das so sehr zum Abenteuer der Selbsterkenntnis ermuntert und das Denken über Zeit und Ewigkeit so sehr anregt wie die Essais des Michel de Montaigne. Es ist uns hier ein geistiges und moralisches Tonikum ohnegleichen geschenkt worden. Der amerikanische Philosoph Ralph Waldo Emerson nannte diesen großen Sucher und Denker den frei-mütigsten und ehrlichsten Schriftsteller der Welt. Dieses Urteil aus dem 19. Jahrhundert über einen Mann im Übergang vom 16. zum 17. Jahrhundert hat noch heute ungebrochene Gültigkeit. Dabei hat Montaigne mehr für sich als für andere geschrieben, aber was ihm guttat, tut es uns erst recht. Die Existenz Michel de Montaignes zu durchleuchten ist von vielen versucht worden. In deutscher Sprache kommt kein anderer Versuch der Biographie von Wilhelm Weigand gleich.«Oberösterreichische Zeitung

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