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Anton Cechov  |  Onkel Vanja  |  Stück, Taschenbuch, 80 Seiten | € (D) 6.90 / sFr 11.90* / € (A) 7.10

Stück, detebe 20093 Broschur, 80 Seiten
Erschienen in Juli 2004

ISBN 978-3-257-20093-5
(D) 6.90 / (A) 7.10
sFr 11.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Anton Cechov
Onkel Vanja

Szenen aus dem Landleben in vier Akten
Aus dem Russischen von Peter Urban

Der emeritierte Professor Serebrjakov hat sich aufs Land zurückgezogen, auf das Gut seiner verstorbenen ersten Frau; dort lebt Onkel Vanja, deren Bruder. Als der Professor das Landgut, das ihm gar nicht gehört, verkaufen will, schießt Onkel Vanja auf Serebrjakov.

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Aleksandr Vladimirovic Serebrjakov, emeritierter Kunstprofessor, hat sich mit seiner zweiten Frau, der jungen Elena Andreevna, aufs Land zurückgezogen, auf das Gut seiner verstorbenen ersten Frau, das er ohne Einschränkung und Hemmung als sein Eigentum ansieht. Dort lebt Onkel Vanja, der Bruder der ersten Frau des Professors, zusammen mit der Mutter und Sonja, der Tochter der Verstorbenen. Onkel Vanja wird klar, daß der Professor sein ganzes Leben lang ein Parasit war, nichts Eigenständiges geleistet hat und durch Heirat zudem das Leben zweier schöner junger Frauen zerstört hat. Da will der Professor das Landgut, das ihm gar nicht gehört, auch noch verkaufen. Das ist zu viel für Onkel Vanja – er schießt auf Serebrjakov.

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»Für mich bleibt Cechov unerreicht: Er schrieb Komödien der Verzweiflung über das Leiden und die Sehnsüchte der Menschen. Und weil man davon gleichzeitig amüsiert ist und zerrissen wird, wirkt seine Kunst so eindringlich.«Woody Allen

»Von der Bühne herab hat nicht vieles einen so unvergeßlichen Eindruck auf mich gemacht wie ›Onkel Vanja‹, obwohl ich der russischen Sprache nicht mächtig bin. Ich habe Cechov leider nie von Angesicht zu Angesicht gesehen, aber ich kenne ihn von Seele zu Seele, und so bleibt er mir für alle Zeit lebendig.«Arthur Schnitzler

»Es gibt wenige Dichter der Vergangenheit, die in unserer Gegenwart so lebendig sind wie Anton Cechov. Lange Zeit als literarischer Stimmungsmaler des Fin de siècle und wehmustvoller Schilderer der russischen Seele verkannt, ist er erst in den letzten Jahren in seiner wahren Bedeutung und Größe erkannt worden als ein unermüdlich arbeitender Dichter, dem es nur auf eines ankam: die Wahrheit auszudrücken.«Neue Zürcher Zeitung

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