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Paul Flora, Paul Flora (Ill.)  |  Dies und das  |  Hardcover Leinen, 144 Seiten | € (D) 16.90 / sFr 29.90* / € (A) 17.40

Hardcover Leinen, 144 Seiten
Erschienen in März 1997

ISBN 978-3-257-06129-1
(D) 16.90 / (A) 17.40
sFr 29.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Paul Flora
Dies und das

Nachrichten und Geschichten

Paul Flora erzählt meisterhaft über Künstler, zum Beispiel Charlie Chaplin, Saul Steinberg, Kurt Moldovan, Fritz von Herzmanovsky-Orlando, Altösterreicher, echte Wiener und verführerische Venezianer(innen), Abenteurer, Dämonen und Monstren, Ritter, Gipfelstürmer, Helden und Seeschlachten, Kunst, Karikatur und Kino – ein Panoptikum aus Floras Welt, wie wir sie bislang nur aus seinen Zeichnungen kannten.

Mehr zum Inhalt

Paul Flora erzählt meisterhaft über Künstler, zum Beispiel Charlie Chaplin, Saul Steinberg, Alfred Kubin, Kurt Moldovan, Fritz von Herzmanovsky-Orlando, Altösterreicher, echte Wiener, Urtiroler und verführerische Venezianer(innen), Abenteurer, Dämonen und Monstren, Ritter, Monarchen und Höflinge, Gipfelstürmer, Helden und Seeschlachten, Kunst, Karikatur und Kino – ein Panoptikum aus Floras Welt, wie wir sie bislang nur aus seinen Zeichnungen kannten: eine melancholisch-heitere Offenbarung, mitsamt einem großartigen autobiographischen Text.

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»The draughtsman has a closer affinity with the writer than with the painter. The draughtsman and the writer are twins, story-tellers. Flora is a visual writer. He is a literary personality.«Erich Kästner

»Dieses Buch ist nicht nur für Flora-Freunde eine genüßliche Ergänzung, es zeigt auch, mit wie wenig Handlung ein breites Leben auskommen kann.«Buchkultur

»Ob Paul Flora nun über Leben, Werk und Bedeutung von anerkannten Größen wie Alfred Kubin und Saul Steinberg schreibt oder seine Leser mit entlegenen Spezialitäten wie den Graphiken des altösterreichischen Romanciers Fritz von Herzmanovsky-Orlando oder den ›Goks‹-Comics des Wieners Rudolf Schönwald bekannt macht, stets erfährt man auch etwas über Paul Floras eigene Weltsicht und sein Kunstverständnis.«Hannoversche Allgemeine Zeitung

»Fälschlich vereinfachend wird er oft als Karikaturist bezeichnet, doch seine Arbeiten sind kunstvoll gezeichnete Gedanken. Nun zeigt er, erstmals in einem Buch, daß er auch wunderbar schreiben kann.«Neue Zürcher Zeitung

»Fälschlich vereinfachend wird er oft als Karikaturist bezeichnet, doch seine Arbeiten sind kunstvoll gezeichnete Gedanken. Weil er zum bildnerischen Können obendrein auch Witz und Seele hat, gelingt ihm das Handwerk des graphischen Kommentierens besonders gut. Aber Paul Flora hat sich selbst ›immer als Zeichner verstanden‹ und nicht als politischer Witzbold. Nun zeigt er, erstmals in einem Buch, daß er auch wunderbar schreiben kann. Freilich sind Feder und Pinsel in jedem Fall ›unzulängliche Verteidigungsinstrumente‹ gegen die infame Wirklichkeit. Um so einnehmender ist, was Flora herauszufischen vermag, auch aus der Buchstabensuppe des Lebens. Unglaublich verständlich und zugleich pointiert sind Paul Floras Schriften über die Künste der anderen: über Alfred Kubin, den ›Fischer im Drüben‹, über Saul Steinberg, dessen hohe Kunst ›glücklicherweise aus dem Elfenbeinturm entwichen‹ ist. Flora kann sogar einen Essay über ›Die welke Pracht‹ von Venedig schreiben, ohne dabei abgedroschen oder verkampft originell zu sein. Er läßt die hochberühmten Venedig-Reisenden aufmarschieren und verziert sie mit den klugen Tupfern seiner Ironie. Auch beim Schreiben ist er stets ein freundlicher Mensch und doch deutlich genug gegen Unfug und Mist. Auch gegen die Tauben von Venedig, denn Raben würden viel besser in die unglückliche Stadt passen.«Neue Zürcher Zeitung

»Weniger bekannt ist, daß der von Kästner so genannte ›Bildschriftsteller‹ Paul Flora auch die Worte trefflich zu setzen weiß. Diese Texte, selbst die kürzesten, skizzenhaften, verraten, daß es dem Schreiber eine Herzensangelegenheit gewesen ist, sich zum jeweiligen Thema zu äußern.«Süddeutsche Zeitung

»Flora schreibt, wie er zeichnet: stilistisch sorgfältig und inhaltlich anspruchsvoll. Gescheit und umfassend gebildet. Witzig, aber stets unaufdringlich. Individuell in der Formulierung und universell im Denken.«Tiroler Tageszeitung

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