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Paulo Coelho  |  Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte  |  Roman, Taschenbuch, 240 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 15.90* / € (A) 10.20

Roman, detebe 23146 Broschur, 240 Seiten
Erschienen in Mai 2007

ISBN 978-3-257-23146-5
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 15.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Paulo Coelho
Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

Aus dem Portugiesischen von Maralde Meyer-Minnemann

Sie waren Jugendfreunde, ehe sie sich aus den Augen verloren. In Madrid treffen sie sich wieder: sie, eine angehende Richterin, die das Leben gelehrt hat, stark und vernünftig zu sein; er, Weltenbummler und sehr undogmatischer Seminarist, der vor seiner Ordination Pilar noch einmal wiedersehen will. Beide verbindet ihr Drang, aus ihrem sicheren Leben auszubrechen und ihre Träume zu wagen.

Mehr zum Inhalt

Sie waren Jugendfreunde, ehe sie sich aus den Augen verloren. Elf Jahre später treffen sie sich in Madrid bei einem Vortrag wieder: sie, eine angehende Richterin, die das Leben gelehrt hat, stark und vernünftig zu sein und sich nicht von Gefühlen mitreißen zu lassen; er, Weltenbummler und sehr undogmatischer Seminarist, der vor seiner Ordination Pilar noch einmal wiedersehen will. Beide verbindet ihr Drang, aus ihrem sicheren Leben auszubrechen und ihre Träume zu wagen. Der Weg dahin ist lang, voller Durststrecken und kostet Überwindung: Überwindung der Angst, sich hinzugeben, der Schuldgefühle, der Vorurteile. In einem kleinen Dorf in den Pyrenäen offenbart sich ihnen eine Wahrheit, die ihre Sehnsucht und Leidenschaft übersteigt. Die Geschichte einer Selbstwerdung durch die Liebe.

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»In ›Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte‹ gibt es eine Ich-Erzählerin, und zum Thema steht, Gott ein zweites Gesicht zu geben, nämlich ein weibliches. Die tröstende Lebenshilfe, die Coelho offeriert, ergibt sich aus dem Glauben, dass es für jeden einen eigenen Weg gibt und dass es möglich ist, diesen eigenen Weg zu verwirklichen. Die Wärme und der Optimismus, die die Lektüre vermittelt, sind Ausgangspunkt und Ziel zugleich.«Tages-Anzeiger

»In ›Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte‹ ist die Ich-Erzählerin eine Frau, und zum Thema steht, Gott ein zweites Gesicht zu geben, nämlich ein weibliches. Für diese Gott-Mutter kann ebenso die Jungfrau Maria stehen wie die antike Cybele, die jüdische Shechina oder die ägyptische Isis. Die tröstende Lebenshilfe, die Coelho offeriert, ergibt sich aus dem Glauben, daß es für jeden einen eigenen Weg gibt und daß es möglich ist, diesen eigenen Weg (den eigenen Traum) zu verwirklichen.«Das Magazin

»Die Geschichte einer spirituelle Reise mit ungewisser Zukunft und der Traum von einer großen Liebe: Zwei Menschen begegnen sich nach vielen Jahren wieder und lernen sich von einer völlig neuen Seite kennen – die Richterin, die bislang nur dem Verstand vertraute, und der Mann, der die Gabe hat, zu sehen, was andere Menschen noch nicht einmal ahnen. Sie begleitet ihn ein Stück seines merkwürdigen Weges, auf dem Mystik und Spiritualität die beiden in ungeahnte Erlebnisse führen – mitten in Spanien. Paulo Coelho erzählt ein versponnenes Märchen, in dem Gefühle schließlich die Oberhand gewinnen – und Träume. An die zu glauben lohnt sich eben immer.«Radio Bremen

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