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Daniel Kampa (Hg.)  |  Diogenes  |  Nachschlagewerk, Hardcover Broschur, 992 Seiten | € (D) 15.00 / sFr 27.00* / € (A) 15.50

Nachschlagewerk, Hardcover Broschur, 992 Seiten
Erschienen in Jan. 2004

ISBN 978-3-257-05600-6
(D) 15.00 / (A) 15.50
sFr 27.00*
* unverb. Preisempfehlung

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Diogenes

Eine illustrierte Verlagschronik mit Bibliographie 1952–2002
Herausgegeben von Daniel Kampa

Das Buch zum Verlagsjubiläum Vom ersten Buch und dem Verlag, der in einem Persilkarton unter dem Bett eines möblierten Untermietzimmers Platz hatte, bis zum »größten rein belletristischen Verlag Europas« (Die Weltwoche, Zürich): eine Verlagsgeschichte in Bildern und Büchern. Mit über 1600 Fotos, Zeichnungen und Faksimiles und einer Gesamtbibliographie aller erschienenen Diogenes Bücher – alphabetisch, chronologisch und nach Buchreihen sortiert.

StimmenAlle anzeigen

»Aufschlußreich und unterhaltsam. Prächtig und wohlfeil.«NZZ am Sonntag

»Eine einmalige Verlags- und Verlegergeschichte.«Matthias Wegner

»Gehört zu den schönsten Chroniken verlegerischer Arbeit, die die Gattung hervorgebracht hat. Langeweile ist ausgeschlossen.«IASLonline

»Ein hinreißendes Bilder- und Blätterbuch.«Tages-Anzeiger

»Spannend, auch weil sie Krisen nicht verschweigt.«Facts

»Der Diogenes Verlag ist für viele Kunststücke gut. Das jüngste: Eine dicke Verlagsgeschichte vorzulegen, die auch noch fesselnd und amüsant ist. Die Chronik ist keine trockene Auflistung von Namen und Titeln, sondern ein hinreißendes Bilder- und Blätterbuch, gespickt mit Vignetten, Buchumschlägen, Fotos und Zeichnungen. Wie in jeder guten Geschichte geben Details und Anekdoten die Würze.«Tages-Anzeiger

»Ein Mammutwerk. Daniel Kampa hat die grandiose Entwicklung des Diogenes Verlags kongenial aufge- und beschrieben.«Buchmarkt

»Dieses Buch ist vorerst einmal ein interessantes und erfüllt damit das Kriterium, das seit je zu Daniel Keels Credo gehört und ihn zum erfolgreichsten Verleger deutschsprachiger Bücher gemacht hat. Mit seinen fast tausend Seiten ist es ein für Diogenes-Verhältnisse ungewöhnlich dickes Buch. Man kann diese Chronik wie ein Handbuch lesen und erfährt dabei viel über Erfolge und Mißerfolge. Nicht zu kurz kommt dabei das Anekdotische. Wer will, kann aber auch nur Fotos anschauen. Unweigerlich taucht man da hinein in die letzten fünfzig Jahre Schweizer Kulturgeschichte.«Mittelland Zeitung

»Ein kolossales Buch, das flott geschrieben ist. Es durchzustöbern lohnt sich unbedingt. Denn dabei zeigt sich - überaus eindrucksvoll - die ganze Diogenes-Dimension.«Der Bund

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