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Martin Suter

Foto: Copyright © Christian Kaufmann

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Martin Suter

Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, ist Schriftsteller, Kolumnist (er schrieb die wöchentliche Kolumne ›Business Class‹ und verfasste die Geschichten um Geri Weibel) und Drehbuchautor (u.a. schrieb er 2009 das Drehbuch zu dem Film ›Giulias Verschwinden‹). Bis 1991 arbeitete er als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane – zuletzt erschien ›Der Koch‹ – sind auch international große Erfolge. 2011 erschien der Auftakt zu seiner Krimiserie, ›Allmen und die Libellen‹. Martin Suter lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala.

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»Martin Suter erreicht mit seinen Romanen ein Riesenpublikum. Von der Kritik wird Suter grob unterschätzt. Suter schreibt aufregende, gut und nahezu filmisch gebaute Geschichten; er fängt seine Leser mit schlanken, raffinierten Plots. Das macht ihn in der deutschsprachigen Literaturwelt, wo die Kritik stets zuallererst auf schlaue Reflexion und schöne Sätze erpicht ist, zu einem bestaunten Ausnahme-Schriftsteller.«Der Spiegel

»Was haben die Figuren und die Leser eines Romans von Martin Suter gemeinsam? Beide sollten sich auf nichts verlassen. Denn der Schweizer Autor spielt gerne mit den Unklarheiten im Grenzbereich von Schein und Sein, und ebenso sehr reizt es ihn, wenn er für Kontrollverlust sorgen kann.«Hamburger Abendblatt

»Suter hat ein untrügliches Gespür für modische Themen und den spannungsgeladenen Reiz der Gegensätze, die sich zwangsläufig ergeben, wenn man zeitgeistiges Personal mit den Ur-Gewalten der Natur und spirituellen Geheimnissen konfroniert. Und weil Suter ohne umständliche Schnörkel erzählt, haben seine Bücher das Zeug zu ›Page Turnern‹, die man atemlos verschlingen muß.«Rheinische Post

»Selten habe ich in letzter Zeit einen Autor gefunden, bei dem ich so intensiv das Gefühl hatte, daß er wimperngenau sagen kann, was er sagen will.«Norddeutscher Rundfunk

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