Federico Fellini, 1920 in Rimini geboren, 1993 in Rom gestorben, war zunächst Journalist und Karikaturist, bevor er sich dem Drehbuchschreiben und später der Regiearbeit zuwendete. Für seine Filme (u.a. ›La dolce vita‹, ›8 1/2‹, ›Amarcord‹, ›Casanova‹, ›Die Stadt der Frauen‹ und ›E la nave va‹) erhielt er zahlreiche Preise, allein der Film ›La strada‹ brachte ihm über 50 ein, darunter den ersten von fünf Oscars. Den letzten erhielt er kurz vor seinem Tod für sein Gesamtwerk.
»Fellini ist eine Religion für sich. Für die zweifelhaften Wunder der Kirche hat er ein verächtliches Schnauben übrig, er macht sich auf in die Welt hinaus, um dort die stillen Wunder zu finden, die er sich – und uns – zu eigen macht, für immer.«Ray Bradbury
»Ohne Federico Fellinis Filme und Georges Simenons Romane würden wir das Leben anders empfinden – und vor allem: als weniger reichhaltig.«Bücherpick
»Von Federico Fellini gibt es nicht nur Filme, sondern auch zahlreiche Aufsätze, Notizen und Interviews in Buchform. Und was ich eigentlich mit alledem sagen möchte: Wenn Sie sich etwas Gutes tun möchten, lesen Sie Fellini. Ich weiß von niemandem, der neugieriger, großzügiger und versöhnlicher am Leben teilgenommen hat.«SonntagsZeitung