Herbert Rosendorfer, geboren 1934 in Bozen, Südtirol, zog 1939 mit seinen Eltern nach München. Abitur, ein Jahr an der Akademie der Bildenden Künste, dann Jurastudium. Staatsanwalt und Amtsrichter in München, anschließend Richter am Oberlandesgericht in Naumburg. Seit 1990 Professor für bayerische Literaturgeschichte. Seit seiner Pensionierung lebt Rosendorfer wieder in der Nähe von Bozen.
»Einer der letzten, die noch aus einer üppigen Phantasie schöpfen und ihr erzählerisches Garn zu spinnen vermögen.«Der Tagesspiegel
»Rosendorfer ist zweifellos einer der subtilsten und geistreichsten deutschsprachigen Unterhaltungsschriftsteller der Gegenwart.«Neue Zürcher Zeitung
»Rosendorfer ist ein Fabulierer, ein epischer Bruder des in der Wiener Malerei favorisierten phantastischen Realismus, mithin ein echter Erzähler, dem die Unglaubwürdigkeit den höchsten Reiz einer Geschichte ausmacht.«Österreichischer Rundfunk